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CBD Öl für Tiere: ➔ Wirkt es bei Hunden, Katzen & Hühnern?

Wirkt CBD-Öl bei Tieren

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CBD-Öl für Tiere
CBD-Öl bei Tieren anwenden. In vielen Fällen ein Versuch wert!

CBD-Öl kann Tieren verabreicht werden. Und das Beste: Es ist vollkommen legal. Denn den berauschenden Wirkstoff THC enthält CBD-Öl wenn überhaupt nur in extrem niedrigen Mengen, die unter der Nachweisgrenze liegen.

Die Meinungen gehen zwar auseinander, bei welchen Symptomen oder welchem Verhalten CBD zum Einsatz kommen sollte – gegen eine niedrig dosierte Anwendung spricht aber nichts, da CBD-Öl nicht schädlich ist, sofern es kein oder sehr wenig THC enthält. CBD-Öl wirkt daher weder berauschend, noch macht es abhängig.

Wann ist CBD-Öl für Tiere geeignet?

Der Einsatz von CBD-Öl ist in vielen Krankheitsfällen denkbar – ersetzt aber selbstverständlich nicht den Besuch beim Tierarzt. CBD-Öl sollte daher immer als ergänzendes Mittel in Betracht gezogen werden – gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen kann es die vom Arzt verordneten Medikamente selbstverständlich nicht ersetzen.

CBD-Öl wird bei Tieren daher häufig ergänzend eingesetzt.

Bei folgenden Problemen wurde schon über Erfolge mit dem Einsatz von CBD-Öl berichtet:

  • Stress
  • Angst
  • Unruhe
  • Aggression (Verhaltensprobleme)
  • Problemen mit dem Darm
  • Schmerzen
  • Chronische Krankheiten
  • Knochen- und Gelenkkrankheiten
  • Entzündungskrankheiten
  • Bei Übergewicht (da CBD den Appetit lindern kann)

 

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Konkrete Anwendungsbereiche von CBD-Öl bei Tieren:

 

  • Verbesserung von Haar und Haut
  • Verringerung der Häufigkeit von Infektionen
  • Schmerzen lindern, insbesondere chronische Schmerzen lindern
  • Die Mobilität kann verbessert werden
  • positive Wirkung auf den gesamten Verdauungsprozess
  • Bei Tieren mit Epilepsie kann die Reizübertragung beeinträchtigt sein
  • Unterstützung eines gesunden Immunsystems

 

Verwandte Artikel

CBD-Öl für Hühner geeignet?

CBD-Öl mit einem THC-Gehalt von max 0,2 Prozent kann auch Hühnern verabreicht werden.

Nicht alle Hühnerrassen sind gut gegen Stress und Angst gewappnet. In größeren Gruppen kann es daher häufig mal zu (ganz natürlichen) Rangeleien kommen.

Sollten Ihre Hühner aber über einen längeren Zeitraum Stress ausgesetzt sein, kann das zu weiteren, teilweise chronischen Erkrankungen, führen.

In einem solchen Fall wäre der Einsatz von CBD-Öl eine Überlegung wert.

 

Welche CBD-Öle sind in Deutschland legal?

Zum einen sind das alle CBD-Produkte, deren THC-Gehalt höher ist als 0,2 Prozent. Im Betäubungsmittelgesetz ist eine THC-Grenze von max. 0,2 Prozent festgehalten. Sofern diese Grenze nicht überschritten wird, dürfen CBD-Produkte verkauft werden – in aller Regel jedoch als so genannte „Mundöle“ oder Kosmetika.

Achten Sie beim Kauf daher darauf, dass diese Grenze laut Hersteller nicht überschritten wird. Meistens stellen die Hersteller von CBD-Ölen Laborzertifikate zur Verfügung, die den THC-Gehalt nachweisen.

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Wie lange wirkt CBD-Öl bei Tieren?

 

Man geht davon aus, dass CBD-Öl für etwa 4-8 Stunden seine Wirkung entfaltet.

 

Wann man CBD Tieren nicht geben sollte

CBD kann viele positive Auswirkungen auf Tiere haben, aber es gibt Bereiche, in denen CBD nicht verwendet werden sollte. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Das Tier ist trächtig
  • Wenn ihr Tier zu wenig frisst (denn CBD-Öl kann den Appetit mindern)
  • Bei der Einnahme von Medikamenten (dann zumindest mit dem Tierarzt zunächst darüber sprechen)

 

CBD-Öl bei Tieren anwenden
Achten Sie auf höchste Qualität und einen niedrigen THC-Wert.

Welche CBD-Öl Dosierung bei Tieren?

Jedes Tier (und auch jeder Mensch) reagieren unterschiedlich auf CBD-Öl. Daher gibt es keine festen Dosierungsempfehlungen. Tierbesitzer können mit einem Tropfen CBD-Öl (5 %) beginnen und die Dosierung langsam steigern, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist. In der Regel reichen 2-3 Tropfen als Tagesdosis aus.

 

Nebenwirkungen bei der Anwendung von CBD-Öl

CBD-Öl sind als Kosmetika bzw. Nahrungsergänzungsmittel zugelassen und gelten als ungefährlich. Je reiner das Öl desto weniger Nebenwirkungen sind zu befürchten. Achten Sie daher unbedingt darauf, dass der jeweilige Hersteller ein Zertifikat über den THC-Gehalt zur Verfügung stellt.

Eine Nebenwirkung, die vor allem in den ersten Tagen der Verabreichung beobachtet wurden ist Müdigkeit. Sollte diese nicht nachlassen, empfiehlt es sich, die Dosierung zu reduzieren oder auf ein anderes CBD-Öl zu setzen.

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Ausnahme bei Katzen: Terpen-freie Produkte verwenden

Während Tiere herkömmliche CBD-Produkte wie CBD-Öl in der Regel ohne Probleme aufnehmen können, ist die Situation bei Katzen etwas anders.

Wenn Sie Ihrer Katze CBD-Öl geben möchten, sollten Sie darauf achten, ein speziell für Katzen hergestelltes Produkt zu wählen. Die meisten CBD-Öle enthalten Terpene. Dies ist eine Substanz, die Katzen nur schwer oder gar nicht verstoffwechseln können. Da Katzen Terpene nur sehr langsam ausscheiden, können sie an einer Terpenvergiftung leiden. Daher darf Katzen nur terpenfreies CBD verabreicht werden. Dies sollte deutlich auf dem Produkt angegeben werden.

 

Fazit

Neben uns Menschen können auch Hunde, Pferde, Katzen und Hühner von CBD Öl profitieren. Setzen Sie dabei stets auf hochwertige Produkte von angesehenen Herstellern. Da jedes Tier anders auf CBD-Öl reagiert, gilt es herauszufinden, welche Dosierung für Ihr Tier bei welchen Problemen hilft.

Immer gilt jedoch: Wenn Sie sich beim Einsatz von CBD-Öl bei Ihren Haustieren unsicher sind, besprechen Sie den Einsatz zuvor mit Ihrem Tierarzt.

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